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Köln-Wien

Wie der grossteil ja nun schon weiss, bin ich Schlussendlich in Wien (Österreich) angekommen. Nach Buenos Aires, wo ich endlich mal wieder ein Konzert (und zwar Ska!) besuchen konnte (es spielte die argentinische Ska-Jazz-Band "Dancing Mood") , bin ich (mit einem Abstecher ins wunderbare Montevideo das Café des Schriftstellers Eduardo Galeano besuchen) mit dem Flieger, denn anderst ging es sich leider nicht aus, nach São Paulo geflogen. Kränkelnd verschanzte ich mich erstmal in die teure Jugendherberge und kurierte mich aus. Nach 2 Tagen ging ich ins Krankenhaus um mich überprüfen zu lassen. Von einem Haufen junger Supermodels (keine Lüge!) wurde ich dann zutraulich Betreut. Laut Bluttest habe ich nix, mir gings da auch schon viel besser -ob das an den jungen Ärtztinnen liegt?- und so konnte ich am nächsten Morgen zu meiner Eiltour nach Rio de Janeiro aufbrechen.
Schwitzend im schwer gefundenen Hostal angekommen, bestieg ich gleich den halben Zuckerhut. Von der Spitze hat man einen unbeschreiblichen Ausbuf den schönsten Sonnenuntergang der Welt. In der Szenerie des hügelvollen Rios und der winzigkleinen Jesusstatue mit den Wolken rundherum konnte ich meinen Aufbruch nach Europa der sich mir am nächsten Abend nähert garnicht glauben.
In der Nacht versuchten wir dann (ein paar aus dem Hostal) Rios Nachtleben kennen zu lernen. Der angebliche "Gratiseintritt mit einem Buch" in eine Disko hat nicht funktioniert, es waren einfach zu viele Leute. Vor dem Klub konnte man sich um 1-2 Euro noch schnell ein Buch kaufen. Irgendein Liebes-Sachbuch bekam ich und konnte es glücklich beim Taxifahrer anbringen, der uns nach unserer Erfloglosen Barsuche zurück zum Bett brachte.
Am nächsten Tag stand ich schon früh zu Füssen der wohl berühmtesten Jesusstatue der Welt (mit einem peruanischen Pärchen -endlich wieder spanisch!- und einem spanischsprechenden Rio-Typen, der mit uns nun das zweite mal oben war). Danach machte ich mich jediglich mit Badehose, Handtuch, wasserdichter Uhr und ein wenig Geld zur wunderschönen Copacabana auf.
Schwarze Körper, nur von dünnen Schnüren, ein ganz klein wenig Stoff und viel feinem, sauberen weissen Sand bedeckt. So hatte der eigentlich recht volle Strand garnicht dieses übliche ungute Gefühl des Bedrängtseins, sondern vielmehr musste ich meine Augen festhalten, damit sie nicht den ganzen lebenden sonngebräunten Pinups nachhupfen. Und trotz des regen Tranport-Schiffverkehrs, ist das Wasser sauber! Wirklich unglaublich.
Dann musste ich mich aber schon beeilen, denn in weniger als 8 Stunden sollte ich am Flughafen São Paulos sein um meinen Billigflug nach Köln zu erwischen. Der Flughafenstreik betraf mich zum Glück nicht -nur den Nationalen Flugverkehr. Und so konnte ich den fussbiegenden Flug zum Kölner Dom mit einer Stunde Verspätung in Angriff nehmen.
Die teure Jugendherberge am anderen Ende der Zug-Brücke ist sehr schön. Nach einem Kebab und Anrufen im fernen Ecuador konnte ich mich beruhigt hinlegen um am nächsten Tag die Stadt zu besichtigen. Am Abend ging dann mein Nachtzug nach Wien Westbahnhof (die scheiss Schlafwagen sind lebensgefährlich!) wo ich gleich mal mit der U-Bahn schwarz nach Hause fuhr.
Am Nachmittag gabs Familienbesuch bei der Gitti und am Abend traf ich dann erstmal Sandra, Stefan, Manuel und dessen "neue" Freundin Steffi. Am nächsten Abend gabs dann eigentlich nur ein Treffen mit dem Skaterphil (der mittlerweie David Hasselhof) und dem Murat, die sich aber in ein gutes Duzend verwandelten.
Fast der komplette Freundeskreis kam zu besuch, ich war schlichtweg erstaunt und erfreut gleichzeitig. Ich lauschte den gegenwärtigen Lebenssituationen -ORF & ATV, Astrophysik, Architektur, Wirtschaft, Informatik, Journalismus,... die Graphische hat ja eine ach so gute Ausbildung mit Zukunftschancen -in allen Bereichen! ;-)
Also bin ich nun wieder in Wien - ohne Handy.
Vielen Dank an alle die mich willkommen hiessen, wir sehen uns!
5.4.07 22:23
 


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Markus / Website (3.5.07 09:24)
Hallo Andi!

Herzlich willkommen zurück in Europa! Spät aber doch habe ich dein Blog wiederentdeckt (Bin wieder mal dem Link gefolgt, den du auf mich gesetzt hast).

Deine Texte, insbesondere der von Köln-Wien und deine Schwärerei von Rio lösen starkes - sehr starkes - Fernweh aus!

Mach's gut,

Markus

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